Tronic - Bandwaagen. NEU. Mechanik. TPC37. TPC38. Anzeigen und Drucker. Kontakt.


     Waagen- und Regelungssysteme

Entwicklung elektronischer Geräte

Kundenspezifische Lösungen

tronic

Bilder. Downloads.


Messaufnehmerelektronik:

Die Elektronik der Bandwaage besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil befindet
sich direkt am mechanischen Teil der Bandwaage. Hier wird das sehr kleine
Signal des Messaufnehmers so aufbereitet, dass ein Signal von 4-20mA
vorhanden ist. Dieses hat zwei Vorteile:
          1. Dieses so erzeugte Signal ist extrem unempfindlich gegenüber von
          außen erzeugten Störfeldern. Außerdem kann die Kabellänge ohne einen
         erneuten Abgleich geändert werden.
         2. Beim Wechseln der Auswertungselektronik muss kein Abgleich des
          Messaufnehmers durchgeführt werden.
Durch die Stromschnittstelle ist man noch zusätzlich in der Lage
Leitungsbruch und Kurzschluss festzustellen.
Übersicht der Geräteeigenschaften
Mechanik:

Gurtbreite:
Gehäuse:


Elektronik:




Messbereich:
Anzeigen:



Einstellmögl.:



Ausgänge:

Anschlüsse:
Eigenschaften der Schnittstellen

Analogschnittstelle 0(4)-20mA
Die Stromschnittstelle gibt im Normalbetrieb die Förderleistung aus. Die
Skalierung kann konfiguriert werden. So ist es möglich Standard
Stromanzeigegeräte als Fernanzeigen zu benutzen. Der allgemeine
Anwendungsbereich ist aber das Zuführen des Signals in eine SPS, um
Produktionsprozesse zu regeln.
Dieses Signal sollte nicht dazu benutzt werden, um die geförderten Tonnen in
der SPS zu berechnen, hierfür steht ein anderes Signal zur Verfügung.

Impuls-Ausgang
Dieser Impuls steht alle 100kg für eine programmierbare Zeit zur Verfügung.
Bei Förderleistungen unter 100t/h kann dieser Ausgang auf einen normalen
SPS-Eingang geschaltet werden, damit die SPS die 100kg Schritte addieren
und für eine spätere Betriebsdatenerfassung aufbereiten kann. Bei höheren
Förderleistungen als 100t/h kann es bei einem normalen SPS-Eingang zu
Verlusten der Impulse SPS-seitig kommen, da die Zykluszeit der SPS zu hoch
ist. Hier sollte das Signal auf einen Zähleingang gegeben werden.
Der Ausgang ist durch einen Optokoppler getrennt. Somit kommt es auch bei
schnellen Zählerkarten zu keinem Prellen.

MB1 MB2
Die serielle Schnittstelle ist primär für den Einsatz eines übergeordneten
Anzeigegerätes. Hiermit werden Visualisierungsdaten über MODBUS
Protokoll übertragen.
Es können bis zu 15 Bandwaagen über diese Schnittstelle auf ein Anzeigegerät
gegeben werden.

PB1 PB2
In der PROFIBUS Ausführung, können über diese 4 poligen Western
Buchsen mehrere Bandwaagen verkettet werden.
TPC38 - Die Profibus Variante
Auswertungselektronik:

Gehäuse:
DIN Hutschienengehäuse 105mm breit.

Anzeigen:
126x64 Grafik-Display beleuchtet
Im Normalbetrieb der Bandwaage werden folgende Daten ständig angezeigt:
- Durchschnittsförderleistung in t/h
- Tagestonnen in 0,1t Schritten
- PROFIBUS Status
Weiterhin können noch Bandgeschwindigkeit und Sonderanzeigen für
Kalibrierung und Tarierung abgerufen werden.

Tasten:
Für die Bedienung der Waage stehen 4 Tasten zur Verfügung.
Diese sind als Navigationsblock angeordnet.
Schwingenmechanik mit LVDT-Messaufnehmer
Tachogenerator ür Bandgeschwindigkeit
400-220 mm
DIN Hutschienengehäuse 105mm breit.
Befestigung erfolgt auf Hutschienen nach DIN EN 60715 TH35
oder über Wandhalterungen
- Einspeisung   24VDC
- Leistungsaufnahme max 3W
- Arbeitstemp.-Bereich  -20 bis +50 Grad Celsius
- Genauigkeit   besser 1%
- Kabellänge   bis 500m
in verschiedenen Ausführungen von 20 t/h bis 3000 t/h
Förderleistung in Schritten von 1 t/h
Tonnenzähler in 0,1t Schritten
maximal anzeigbare Tonnenzahl 9999999,9 t
automatischer Nullabgleich
Kalibrierung mit Testgewicht oder Testverwiegung
Grenzwerte für max.- und min.- Förderleistung
Grenzwerte für min. Geschwindigkeit
Impulsausgang, Stromausgang 0(4)-20mA
PROFIBUS Schnittstelle
Alle Anschlüsse sind steckbar.
Typ: Weidmüller BL3,5/xx
Drahtquerschnitt 0,5-1,5mm2 Draht oder Litze